Seelsorgeeinheit "Am Limes"

Präses: Johannes Waldenmaier

      

Vorstand: Agathe Grimm
Dirigentin: Manuela Essig    
 


Schriftführer:
Ludwig Grimminger
Notenwart:Maria Barth
Kassier:Helga Sing
Wirtschaftsleiterin:Eva Heim
Stimmführer:Hannelore Kottmann (Sopran)
 Karin Beck (Alt)
 Sigmund Barth (Tenor)
 Ludwig Grimminger (Bass)



Weltweit älteste Sozialsiedlung besichtigt

Ausflug des kath. Kirchenchors Hussenhofen nach Augsburg

Schönstes Ausflugswetter begleitete die Sängerinnen und Sänger mit ihren Angehörigen auf ihrer Fahrt in die zweitälteste Stadt Deutschlands, in die Fuggerstadt Augsburg.

Nach dem obligatorischen Sektfrühstück auf dem Parkplatz der Kälberhalle in Augsburg startete die Reisegruppe zu einer Rundfahrt durch die Stadt. Sie führte zu den bedeutenden Gebäuden, Bauwerken und Denkmälern (Rathaus und Augustusbrunnen, Geburtshaus von Leopold Mozart, Geburtshaus von Bertolt Brecht, Jakobskirche, Dom Maria Heimsuchung, Basilika St. Ulrich…..). Die versierte Stadtführerin erläuterte die historische Entwicklung der zweitältesten Stadt Deutschlands (nach Trier) und ältesten Stadt Bayerns mit vielen interessanten Details. Die Rundfahrt endete an der Fuggerei, der weltweit ältesten Sozialsiedlung.

Die Reihensiedlung stiftete Jakob Fugger im Jahr 1521. Heute wohnen in 67 Häusern 150 bedürftige katholische Augsburger Bürger für eine Jahreskaltmiete von 0,88 Euro. Sie sprechen dafür täglich einmal ein Vaterunser, ein Glaubensbekenntnis und ein Ave Maria für den Stifter und die Stifterfamilie Fugger. Bis heute wird die Sozialsiedlung aus dem Stiftungsvermögen Jakob Fuggers unterhalten. Spenden der Besucher werden dankend entgegengenommen. Die Nebenkosten tragen die Mieter (85,- Euro monatlich).

Die Fuggerei ist eine „Stadt in der Stadt“ mit Stadtmauern und mehreren Stadttoren. Für Besucher ist allerdings nur ein Tor geöffnet, das jeden Abend von 22 Uhr bis 5 Uhr vom Nachtwächter geschlossen wird. Fuggereibewohner, die bis 24 Uhr zurückkehren, geben dem Nachtwächter einen Obulus von 0,50 Euro, danach 1 Euro.

Das Fuggereimuseum beherbergt die letzte im Orginalzustand erhaltene Wohnung, die im Stil des 18. Jahrhunderts eingerichtet wurde. Eine komplett eingerichtete Schauwohnung zeigt, wie die Fuggereibewohner heute leben. Im erhaltenen Luftschutzbunker von 1943 werden die Entstehungsgeschichte des Bauwerks, die Augsburger ‚Bombennacht vom 25./26. Februar 1944 und die Wiederaufbaujahre eindrucksvoll dokumentiert.

Nach dem Mittagessen in der Kälberhalle, einem historischen Gebäude aus dem Jahr 1900, folgte die Weiterfahrt zum Blumenpark Dehner in Rain am Lech.

Bei einem Spaziergang durch eine wunderschöne Parklandschaft mit einer traumhaften Auswahl an Pflanzen und einer gemütlichen Kaffeepause konnten die Sängerinnen und Sänger entspannen.

Nach der Heimfahrt über das Ries ließen die Ausflugsteilnehmer einen interessanten und informativen Ausflugstag in der Liederhalle Aalen-Hofen ausklingen.

Herzlicher Dank galt Agathe und Rudolf Grimm für die hervorragende Organisation und Busfahrer Bernd Funk für die stets umsichtige Fahrweise und sichere Fahrt.



Ehrungen für viele Jahre Chorgesang

Familienabend des katholischen Kirchenchors Hussenhofen

 

Nach der samstäglichen Vorabendmesse, vom Chor unter der Leitung von Manuela Essig mit Taizé-Liedern musikalisch umrahmt, trafen sich kürzlich die Sängerinnen und Sänger mit ihren Partnerinnen und Partnern  zum diesjährigen Familienabend im katholischen Gemeindezentrum in Hussenhofen. Im Mittelpunkt des Abends standen Ehrungen langjähriger Mitglieder des Chors.

Die Vorsitzende, Agathe Grimm, begrüßte die Sängerinnen und Sänger mit ihren Angehörigen. Ein besonderer Gruß galt Präses Johannes Waldenmaier, der Dirigentin Manuela Essig und dem Leiter des Begräbnischors Georg Wamsler.

Mit herzlichen Worten ehrte Pfarrer Waldenmaier drei Chormitglieder. Er dankte ihnen für ihr langjähriges kirchenmusikalisches  Engagement.

Agathe Grimm singt seit 40 Jahren im Sopran. Seit vielen Jahren führt sie mit Herz und Seele als Vorsitzende den Chor. Bravourös kümmert sie sich um planerische und organisatorische Aufgaben.

Hannelore Kottmann singt ebenfalls seit 40 Jahren im Sopran. Mit ihrer hervorragenden Stimme bereichert sie immer wieder als Solistin festliche Gottesdienste

Beide ehrte Pfarrer Waldenmaier mit der Urkunde und dem Ehrenzeichen in  Gold des Cäcilienverbandes.

Seit 20 Jahren singt Sigmund Barth im Tenor. Bei geselligen Veranstaltungen kümmert er sich bestens um das leibliche Wohl der Sängerinnen und Sänger. Pfarrer Waldenmaier überreichte ihm die Anerkennungsurkunde des Dekanats. Vertreter des Chors bedankten sich bei den Geehrten mit einem Blumenstrauß bzw. mit einem Präsent auch für deren Engagement im Kirchenchorausschuss. Herzlicher anerkennender Applaus galt den Geehrten.

Nach einem reichhaltigen, wohlschmeckenden Essen erfreute Georg Wamsler, am Klavier begleitet von Manuela Essig, die Zuhörer mit den Liedern „Dr Gsangverei“ von Sebastian Blau und „Trink doch Wein“ von Albert Methfessel. Mit einem humorvollen Sketch gewährten Werner Ritzer und Ludwig Grimminger einen nicht ganz ernst gemeinten Einblick in den Verlauf von Chorproben. Anschließend ließ Ludwig Grimminger mit einer Reihe von Bildern das vergangene Jahr Revue passieren.

Zu später Stunde endete ein unterhaltsamer Familienabend in gemütlicher Runde.

Bild von links:

Dirigentin Manuela Essig, Pfr. Johannes Waldenmaier, Agathe Grimm, Sigmund Barth, Hannelore Kottmann



Sängerinnen und Sänger gesucht

Generalversammlung des katholischen Kirchenchors St. Leonhard Hussenhofen

Die Vorsitzende Agathe Grimm begrüßte in der am 30. Januar 2018 im Gemeindesaal des Gemeindezentrums abgehaltenen Generalversammlung die anwesenden Sängerinnen und Sänger, besonders Präses Pfr. Johannes Waldenmaier, Pfr. Richard Leiter und die Dirigentin Manuela Essig.

Beim anschließenden Totengedenken würdigte Pfr. Waldenmaier den am Aschermittwoch des Vorjahres beerdigten Sänger Erwin Seitzer als korrekte, visionäre Persönlichkeit, die sich über fünf Jahrzehnte als Sänger im Tenor, als Solist bei vielen Messen und als langjähriges Ausschussmitglied für den Kirchenchor engagierte.

Beim Rückblick auf das Jahr 2017 konnte Agathe Grimm an eine stattliche Anzahl kirchlicher Auftritte erinnern: Karfreitagsliturgie (mehrstimmige Chöre), Ostergottesdienst („Missa Laetatus Sum von Menschick), Maiandacht in der Nemesiuskapelle Burgholz, Christi Himmelfahrt und Fronleichnam mit Prozessionen, Allerheiligen (mehrstimmige Lieder), Adventsfeier, Wortgottesfeier im Advent und Weihnachtsliturgie (stimmungsvolle Lieder aus der „Bauernmesse“ und der „Alpenländischen Mess“). Mit dem vom Chor mit Liedern aus der „Alpenländischen Mess“ gestalteten Gottesdienst am Dreikönigstag, einem Sektumtrunk und dem Segen der Sternsinger startete der Chor ins neue Jahr. Die Dreikönigsvesper wurde von der Männerschola mit Psalmen und Liedern bereichert. Höhepunkt des vergangenen Jahres war das 50-jährige Weihejubiläum der St. Leonhardskirche. Aus diesem Anlass war es gelungen, den Chor mit Gastsängerinnen und –sängern zu verstärken und einen stimmgewaltigen Projektchor zu bilden. Mit diesem Projektchor unter der Leitung von Manuela Essig, begleitet von Orchester, Orgel und Solisten, konnte der Festgottesdienst am Patrozinium eindrucksvoll gestaltet werden.

Auch die Pflege der Geselligkeit kam nicht zu kurz. Der Familienabend mit Ehrungen von langjährigen Chormitgliedern, das monatliche Zusammensitzen nach den Chorproben, ein gut besuchtes Gartenfest und ein interessanter, informativer Ausflug nach Murrhardt förderten die gute harmonische Gemeinschaft.

Mit dem Dank an Präses Johannes Waldenmaier und das Pastoralteam, an die Organistin Diane Sofka für die stets gute Begleitung an der Orgel, an die Mitglieder des Ausschusses sowie an alle Sängerinnen und Sänger auch des Begräbnischores unter der Leitung von Georg Wamsler schloss die Vorsitzende ihren Jahresbericht.

Bei ihrem Ausblick auf das Jahresprogramm 2018 erwähnte Dirigentin Manuela Essig besonders die Orgelsolomesse „Missa brevis“ von W. A. Mozart, die der Chor beim Festgottesdienst an Ostern singen wird. Sie dankte dem Chor für die angenehme Probenatmosphäre, für verlässlichen Probenbesuch und die gute Zusammenarbeit. Nach dem Bericht des Schriftführers Ludwig Grimminger, der auf die, trotz Zugangs einer jungen Sängerin, nach wie vor problematische Altersstruktur hinwies und den Berichten der Kassenwarte Helga Sing und Eva Heim ergriff Pfr. Waldenmaier nochmals das Wort. Er dankte dem Chor und den Funktionären. Er lobte die Auftritte des Chores zur Ehre Gottes, die ihm gut gefallen haben. Mit dem Hinweis auf den Prozess „Wandlung“ erläuterte er eine geplante Veränderung für das Fest Christi Himmelfahrt in der Seelsorgeeinheit „Am Limes“. Nur ein einziger Gottesdienst soll an diesem Tag gefeiert werden, in diesem Jahr anlässlich des Jubiläums der St. Leonhardskirche in Hussenhofen. Sternförmige Prozessionen führen von Herlikofen, Iggingen und Zimmern nach Hussenhofen. Ein gemeinsamer Chor der Kirchenchöre aus Herlikofen, Hussenhofen und Iggingen gestaltet den Festgottesdienst. Pfr. Waldenmaier wünschte dem Kirchenchor weiterhin viel Freude beim Singen.

Mit der Bekanntgabe der Jahrestermine 2018 und dem Wunsch, weitere Sängerinnen und Sänger zu gewinnen, schloss die Vorsitzende die diesjährige Generalversammlung.


Familienabend des katholischen Kirchenchors Hussenhofen

Die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors St. Leonhard treffen sich am Samstag, 24.02.2018, mit ihren Angehörigen zum diesjährigen Familienabend im Gemeindezentrum. Aus diesem Anlass umrahmt der Chor den Sonntagvorabendgottesdienst mit Taizé-Liedern. Der Gottesdienst beginnt um 18.00 Uhr.


Kleinod spätromanischer Baukunst und Kornkaffee

Ausflug des katholischen Kirchenchors Hussenhofen nach Murrhardt

 

Bestes Ausflugswetter begleitete die Sängerinnen und Sänger auf ihrer Fahrt in den schwäbischen Wald, in dessen Zentrum  Murrhardt liegt. Neben wunderbaren Naturlandschaften und der historischen Innenstadt bietet Murrhardt weitere sehenswerte Ziele, die es zu entdecken galt.

Nach dem obligatorischen Sektfrühstück am idyllisch gelegenen Parksee wurde zunächst die  Walterichskirche, die malerisch auf einem Hügel über der Stadt steht, besichtigt. Bereits um das Jahr 150 n. Chr. befand sich auf dem Hügel der Walterichskirche ein römisches Heiligtum, das dem Sonnengott Mithras geweiht sein könnte. In seiner heutigen Form stellt sich die Walterichskirche als schlichtes gotisches Bauwerk dar. In seiner langen Geschichte ist sie aber aus einer merowingischen Kirche (um 750), über die Karolingerzeit (um 820) und Romanik (um 1100) erwachsen. Zur Bedeutung der Walterichskirche trägt auch der nördlich am Chor befindliche, aus Holz geschnitzte, Ölberg von 1525 bei, der jeweils am Karfreitag geöffnet wird.

Weiter ging es durch die historische Innenstadt zum Restaurant “Sonne-Post”. Die alte “Sonne-Post” war vor drei Jahren abgerissen und wieder originalgetreu aufgebaut worden. Am 25.06.1945 fand hier eine Versammlung von Landräten, Oberbürgermeistern und Bürgermeistern statt, in der nach dem Zusammenbruch des III. Reiches der Grundstein für unser neues demokratisches Staatswesen gelegt wurde. Mit dabei waren bekannte Persönlichkeiten wie Reinhold Maier, Theodor Heuss und Eugen Gerstenmaier. Über viele Jahre war die “Sonne-Post” das gastronomische Aushängeschild der Stadt und machte Murrhardt weit über seine Grenzen hinaus bekannt.

Nächstes Ziel war die evangel. Stadtkirche. Sie geht auf die Jahre 820-25 zurück und erfuhr in den folgenden Stilepochen z.T. größere bauliche Veränderungen. 1430-1450 wurde der gotische Grundriss geschaffen, den wir heute noch vorfinden.

An den nördlichen Turm ist die Walterichskapelle angebaut, ein weitbekanntes und bewundertes Kleinod spätromanischer Baukunst. Dieses Kulturdenkmal, 1220-30, entstand in der Stauferzeit. Mit der Walterichskapelle hat die Steinmetzkunst der Romanik einen Höhepunkt erreicht, der mit seiner Vielfalt auf engstem Raum beeindruckt.

Nach dem Mittagessen stand die hoch über dem Murrtal thronende “Villa Franck” auf dem Programm. Die “Villa Franck” war früher die Sommerresidenz des Caro-Kaffe-Erfinders Robert Franck. Heute ist die “Villa Franck” Stammsitz der Stuttgarter Saloniker. Das Gebäude mit seinen 42 Räumen wurde in den Jahren 1904 bis 1907 gebaut. Das Anwesen ist Zeugnis des Reichtums der Unternehmerfamilie Franck, die mit Zichorien-Korn-Kaffee         – lange Zeit eine gefragte Alternative zum teuren Bohnenkaffee – und später auch mit Caro-Kaffee (Caro ist die Abkürzung für Kaffee Robert) handelte. Der Gründer der Stuttgarter Saloniker Patrick Siben, er verteidigte das Jugendstilanwesen gegen die Abrissbirne, führte durch die Villa und den 7 ha großen Park.

Anschließend konnten bei hausgemachten Kuchen die Franckschen Kaffeesorten wie Lindes, Kathreiner, Caro, Aecht Frank Zichorie, sowie Hochland-Bohnenkaffee probiert werden.

Nach einem erlebnisreichen, mit vielen interessanten Informationen gespickten Aufenthalt in Murrhardt, traten die Ausflugsteilnehmer am späten Nachmittag die Heimreise an. Nach einer Fahrt durch das Kochertal ließen sie den Tag in der Braureigaststätte in Untergröningen gemütlich ausklingen.

Herzlicher Dank galt den Organisatoren Hannelore Kottmann, Agathe und Rudolf Grimm für die perfekte Vorbereitung, sowie Busfahrer Bernd Funk für die umsichtige Fahrweise und sichere Fahrt.

 

Bild: Auf der Freitreppe der “Villa Franck”


Dank und Ehrungen für viele Jahre im Dienste der Kirchenmusik

Familienabend des katholischen Kirchenchores Hussenhofen

 

Nach der samstäglichen Vorabendmesse, die vom Chor unter der Leitung von Manuela Essig musikalisch umrahmt wurde, trafen sich kürzlich die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores St. Leonhard Hussenhofen mit ihren Partnerinnen und Partnern zum diesjährigen Familienabend im katholischen Gemeindezentrum in Hussenhofen.

Im Mittelpunkt des Abends standen Ehrungen von Chormitgliedern, die sich seit vielen Jahren kirchenmusikalisch engagieren.

Die Vorsitzende des Chores, Agathe Grimm, begrüßte die zahlreichen Chormitglieder mit ihren Angehörigen im Gemeindesaal, der von Sängerinnen mit Frühlingsblumen dekorativ geschmückt worden war.

Ein besonderer Gruß galt Präses Johannes Waldenmaier, der Dirigentin Manuela Essig, dem Leiter des Begräbnischores Georg Wamsler sowie der Organistin Diane Sofka.

Pfarrer Waldenmaier gedachte mit einem Gebet des am Aschermittwoch zu Grabe getragenen  Sängers Erwin Seitzer.

Anschließend ehrte er zwei treue Sängerinnen des Chores, denen er mit herzlichen Worten für ihr langjähriges Engagement dankte.

Margarete Schaaf singt seit 25 Jahren im Sopran. Ihr überreichte Pfr. Waldenmaier eine Urkunde mit Ehrennadel in Silber des Cäcilienverbandes der Diözese.

Für 50jähriges Engagement im Sopran (davon 11 Jahre im Kirchenchor Bettringen) erhielt Helga Sing den Ehrenbrief des Bischofs Gebhard Fürst und des Cäcilienverbandes.

Seit 10 Jahren leitet und prägt Manuela Essig den Kirchenchor. Mit humorvollen, wohlformulierten Versen rekapitulierte Hannelore Kottmann die vergangenen 10 Jahre, die auch Einblick in den Choralltag gewährten. Sie überbrachte der Dirigentin Anerkennung und Wertschätzung des Chores. Pfr. Waldenmaier überreichte Manuela Essig die Anerkennungsurkunde des Dekanats.

Bei allen Geehrten bedankte sich die Vorsitzende Agathe Grimm mit einem Blumengebinde.

Mit einem Blumenstrauß und in schwäbisch gehaltenen Worten würdigte Ludwig Grimminger Agathe Grimm, die seit 15 Jahren mit großem Engagement, Geduld und Geschick dem Chor als Vorsitzende vorsteht.

Lang anhaltender, anerkennender Applaus galt allen Geehrten.

Nach einem reichhaltigen, wohlschmeckenden Essen blickte Ludwig Grimminger mit einer Bilderfolge auf das vergangene Jahr zurück.

In später Stunde klang ein unterhaltsamer Familienabend in gemütlicher Atmosphäre aus.

 


Bild (von links):

Helga Sing, Dirigentin Manuela Essig, Pfr. Johannes Waldenmaier, Vorsitzende Agathe Grimm, Margarete Schaaf



Besorgter Blick in die Zukunft

Generalversammlung des katholischen Kirchenchores St. Leonhard Hussenhofen